Weblog von Steven Otto

The misunderstanding of the main objective of the Theosophical Society

On November 17, 2014 Theosophical Society (TS) celebrates anniversary, because on this day 139 years ago, the TS was founded in New York; not only for Theosophists a milestone, because this was doubtless - after almost 2000 years of euphemistically said euthanize spiritual truth - the starting point of the spiritual awakening of the modern western world. And the main objective of TS and today als of the Theosophical Movement is "to form the nucleus of a Universal Brotherhood of Humanity, without distinction of race, creed, gender and skin color".

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In Memory of Vernon Harrison

Vernon Harrison was born in Sutton Coldfield, Warwickshire, England in March 1912. He published several scientific papers and held a PhD from the University of Birmingham, where he read Physics, Chemistry and Mathematics. Afterwards he worked as a research physicist, later as director of research in different companies and became an expert in detecting forgeries, especially in banknotes, passports, certificates and similar.

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Whats wrong with the Theosophical Movement?

In many places within the original modern theosophical teachings it becomes obviously, that "ethics [of Buddha] are the soul of the Wisdom-Religion.." and - I quote Madame Helena Petrovna Blavatsky again - "Theosophy has to inculcate ethics".1) As important as that, it's another primary job of modern Theosophy, to enlighten people about the falseness of the "struggle of live" - today also known as the "law of the strongest", at least, if we give credit to Madame Blavatsky.2)

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Aktuell: Sommerpause

"Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft." (Ovid, römischer Epiker, 1. Jh. v.u.Z.), in diesem Sinne...

Die Tugenden: Hilsbereitschaft bzw. Hilfeleistung

Die Hilfsbereitschaft bzw. Hilfeleistung ist eine der edelsten Tugenden, und eines der prägensten Aspekte unseres höheren Prinzips in uns. Zudem ist sie untrennbar mit den Lehren von Reinkarnation und Karma verbunden.

Die Tugenden: Kraft und Ausdauer

Wie alles kann man auch die Kraft mindestens von zwei Seiten betrachten. Zum einen die körperliche Kraft. Es ist die Pflicht eines Menschen seinen Körper gesund und geschmeidig zu halten, denn er gehört nicht uns, sondern versteht sich im Theosophischen vielmehr als Leihgabe der Natur an unser höheres Prinzip in dessen Stellvertretung wir (vernünftig) handeln (sollten).

Piraten, Kaiser, Märtyrer, Genies oder eine kleine Geschichte der Sachsen

Über die Herkunft der ursprünglichen Sachsen ranken sich verschiedene Mythen. Manche meinen, es handelte sich bei ihnen um Teile der Armee Alexander des Großen  (4. Jh. v.u.Z.) andere behaupten, es seien Nachkommen des sagenumwobenen Troja (ca. 1.000 v.u.Z.). Von der Sax, ein typisches Hieb- oder Kurzschwert weit um die Zeitwende, was auch den Sachsen zu eigen war, sollen sie ihren Namen haben. Aber auch die Spartaner nutzten solche Kurzschwerter. Man liegt demnach wohl in mythischer Hinsicht nicht falsch, die Vorfahren der Sachsen im frühen antiken Griechenland zu suchen.

Die Tugenden: Selbstlosigkeit

Neben der Barmherzigkeit und Nächstenliebe ist die Selbstlosigkeit eine der drei Tugenden, die wir tatsächlich von allen Weltheilanden und wahren Weisen zu jeder Zeit anempfohlen bekommen haben, was nicht nur ein besonders schöner Hinweis darauf ist, dass, wie die Theosophie es lehrt, im Grunde oder Ursprung nur eine Lehre bestand, sondern auch dafür, dass es vorzüglich die

Theismus vs. Agnostizismus und Atheismus

Unter Atheismus versteht man im weiteren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott und keinerlei Götter oder irgendein höheres geistiges Prinzip oder eine geistige Welt gibt.

Die Tugenden: Vertrauen und Hoffnung

Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.

Vertrauen ist in psychologisch-persönlichkeitstheoretischer Perspektive definiert als subjektive Überzeugung von der (oder auch als Gefühl für oder Glaube an die) Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Personen, von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen). (Quelle: Wikipedia)

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Bitte beachten

Diese Webpräsenz widmet sich dem Thema Theosophie (insbesondere im Rahmen der Geheimlehre von Madame Helena Petrovna Blavatsky) und ist zum Zweck der Bildung einer Theosophischen Gemeinschaft ins Leben gerufen worden. Hier finden sich zudem ein Theosophie-Forum und aktuelle Inhalte rund um das Thema Theosophie bzw. Tugenden und die Vernunftwerdung. Bei der Veröffentlichung von eigenen Inhalten beachte bitte einige Hinweise.

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